Die Sprache der Seeleute


  1. Päckchen = 1. die zusammengepackten Kleidungsstücke, die zu einem Anzug, im besonderem zum Arbeitszeug des Mariners gehören, daher auch Takelpäckchen, weißes Päckchen usw. 2. Als Päckchen bezeichnet man auch eine Gruppe von gleichen oder ähnlichen Fahrzeugen, wenn sie im Hafen längsseits aneinander festgemacht werden.
  2. Packeis = Meereis in Form von Treibeisschollen verschiedenster Art und Dichte mit Ausnahme von Festeis. Das durch Übereinanderschieben von Eisschollen durch Winddrift und Strom entstehende Eis wird entsprechend der internationalen Eisnormenklatur als Preßeis bezeichnet.
  3. Paddel = frei zu führendes Ruder oder Doppelruder
  4. Paddelallee = eine von Tonnen oder Pricken begrenzte Fahrrinne
  5. Paddelboot = mit einem Paddel bewegtes Boot, z.B. Faltboot, Kanu
  6. Palaver = Besprechung, endlose Gerede
  7. Palette = Untersatz zum Stapeln für Versandgüter (Frachtgut), die dadurch leichter gehoben und bewegt werden können
  8. Pall = Sperrklinke, die das Zurücklaufen des Spills verhindert
  9. Pallar = altindisches Flußschiff mit nur einem Mast und ein seitlich angebrachtes Ruder
  10. Pallen, Pallings = 1. die Ladung mit starken Balken abstützen 2. Stützen auf denen das Schiff  im Trockendock ruht
  11. Palstek, Pahlstek = ein seemännischer Knoten, der ein Auge bildet. Er wird benutzt, wenn ein Festmacher über einen Pfahl gelegt werden soll.
  12. Pampero = kalter Wirbelsturm aus dem südlichen Polargebiet in der Nähe der La-Plata-Mündung (Argentinien)
  13. Panamakanal = Schiffahrtsverbindung zw. dem Stillen Ozean und Atlantischen Ozean; Länge: 81,6 km
  14. Pantry = Anrichteraum an Bord von Schiffen, dient zur Aufbewahrung  und zum Anrichten von Speisen.
  15. Panzerkreuzer = (früher) kleines schwächer als ein Schlachtschiff gepanzertes Kriegsschiff
  16. Pardunen = Eisendrähte, die die Masten schräg nach achtern und zur Seite abstützen
  17. Part = Teil des Läufers einer Talje. Man unterscheidet: stehende Part, laufende Part und holende Part
  18. Passage = 1. Überfahrt, Reise mit dem Schiff übers Meer; 2. eine enge Durchfahrt für Schiffe, etwa ein Sund
  19. Passagewind = guter Wind für die Überfahrt
  20. Passagier = Fahrgast, Schiffsreisender z.B. auf  Kreuzfahrtschiffen
  21. Passagierliste = eine Liste wo alle Schiffsreisende namentlich aufgelistet werden
  22. Passat = gleichmäßiger tropischer Wind, wechselnd zwischen Nordost und Südost
  23. Passatsegel = Segel, die es besonders gut gestatten, die regelmäßigen Passatwinde mit ihren mittleren Windstärken zu nutzen
  24. Passer = ein spezieller, in der Navigation (19.Jh.) verwendeter Zirkel zum Messen von Distanzen.
  25. passieren = vorbeifahren
  26. Patent = frühere Bezeichnung für: Befähigungsnachweis, Befähigungszeugnis für nautische und technische Schiffsoffiziere und Kapitäne
  27. Patentanker = stockloser Anker mit beweglichen Flunken ( Klappanker)
  28. Patentlog = ältere Fahrtmeßanlage, die aus einem an einer Leine nachgeschleppten Propeller und einem am Heck des Schiffes befestigten Zählwerk (Loguhr) besteht, auf dem die zurückgelegte Distanz abgelesen werden kann.
  29. Patile = indischer Lastsegler in Klinkerbauweise
  30. Patsche, Patsch = 1. über ein Leck zur Abdichtung angebrachte Bohle (Lecksicherung); 2. Aufgesetzter Flicken im Segel oder in einer Persenning
  31. Pattamar = Segelschiff in indischen Gewässern, zwei bis drei Masten
  32. Pazifik = Pazifischer / Stiller Ozean  Nordpazifischer Ozean, Nordpazifik  Südpazifischer Ozean, Südpazifik  seine Nebenmeere: Beringmeer, Ochotskisches Meer, Japanisches Meer, Ostchinesisches Meer, Australasiatisches Mittelmeer, Golf von Kalifornien; Meer, Weltmeer
  33. Peerd, Pferd = Tau unter den Rahen, um die Besatzung das Arbeiten an der Rah beim Segelfestmachen zu ermöglichen; Springpeerd, Fußpeerd, Handpeerd
  34. Pegel  =  eine Vorrichtung  (Lattenpegel) zur Wasserstandsmessung,  an Brücken, Schleusen und in Häfen
  35. Pegelnull = Abk. PN; Bezugsebene eines Pegels, sie liegt z.B. an der Nordseeküste 5,00 m unter Normalnull (NN); 1927 festgelegt.
  36. Peildeck = das Deck über der Brücke, auf dem der Magnetkompaß der für jedes Schiff für den Fall vorgeschrieben ist, daß der Kreiselkompaß ausfallen sollte, in einen wetterfesten Gehäuse. Hier befinden sich auch der Peilrahmen für den Funkpeiler, die Notbatterie für die Funkstation und in einen wasserdichten Gehäuse die Notsignalmunition.
  37. peilen =  Richtung, Entfernung, Wassertiefe bestimmen
  38. Peilrahmen = ringförmige Richtantenne von Drehrahmenfunkpeilern, bei Goniometerpeilern als feststehender Doppelrahmen ausgebildet, bei dem die beiden Rahmen senkrecht aufeinander stehen.
  39. Peilung =  die Bestimmung einer Richtung bzw. eines Winkels bezüglich einer Bezugsrichtung; als Kompaß-P. auf Kompaßnord, als Seiten-P. auf die Mittelschiffslinie bezogen. Als Kreuz-P. bezeichnet man die Standortbestimmung aufgrund mehrerer Peilungen (Bestimmung des Schnittpunkts der ermittelten Peilstandlinien). Eine Funk-Peilung zu Navigationszwecken z. B. bei Schiffen wird mittels Funkempfänger und richtungsempfindliche Antenne durchgeführt.
  40. Pendelverkehr = regelmäßig zwischen zwei Häfen stattfindender Verkehr z.B. mit Schiffsfähren
  41. Pennant = Wimpel; Kommandantenwimpel
  42. Pentretere = griechisches Ruderschiff mit fünf Reihen von Ruderern
  43. Persenning = starkes Segeltuch als Schutz und Abdeckung von Gerätschaften, Luken, Oberlichtern und Ladung
  44. Petersen-Skala = von Kpt. Petersen eingeführte und 1939 international angenommene Skala für die Benennung der Seegangsstärken in Anlehnung an die Beaufort-Skala. Die Petersen-Skala wird heute aber durch die Angabe der Seegangsparameter nach dem SI-System ersetzt.. An Bord gemessen werden dei Wellenhöhe in Metern und die Wellenperiode in Sekunden. - Petersen-Seegang-Skala:
    0 ruhige spiegelglatte See 4 mäßig bewegte See 8 sehr hohe See
    1 ruhige gekräuselte See 5 grobe See 9 außergewöhnliche schwere See
    2 ruhige oder schwach bewegte See 6 sehr grobe See . .
    3 leicht bewegte See 7 hohe See . .
  45. Pfahlmast = Maststumpf zur Befestigung von Ladebäumen, meist außerhalb der Mittschiffslinie
  46. Pfahlmuschel = an Pfählen haftende Miesmuschel
  47. Pfeifen und Lunten aus = Befehl zur Beendigung der Freizeit an Bord von Marineschiffen
  48. Pforte = verschließbare Öffnung in der Seitenwand eines Schiffes für Riemen, Geschütze u.a.
  49. Pfriem = eine starke gekrümmte Nähnadel, die zum Vernähen schwieriger Stücke verwendet wird
  50. Pfünder = veraltete Bezeichnung für Geschütze nach der Masse ihrer Geschosse ( z.B. 36-Pfünder: ein Geschütz dessen Geschoß 36 Pfund bzw. etwa 18 kg wiegt).
  51. PIANC = Abk. für Permanent International Association of Navigation Congresses
  52. picken = soviel wie haken, siehe anpicken
  53. Piek = 1. vorderster und hinterster Teil des Schiffsraumes, Raum in den äußersten spitzen Enden am Bug; 2. das oberste Ende eines Gaffelsegels
  54. Pier =  Bezeichnung  für einen senkrecht zur Fahrrinne stehenden Hafendamm, dient als Anlege-, Güterumschlagplatz für Schiffe; auch Landungsbrücke
  55. Pijacke = für blaue seelexnsüberjacke
  56. Pilzanker = Anker in der Form eines Pilzes
  57. Pinasse = 1. (früher) dreimastiges Segelschiff (Pinaß); 2. Beiboot auf  Kriegsschiffen, größere Schiffe; Hafenboot, Barkasse
  58. Pinne = Hebelarm am Steuerruder; Ruderpinne
  59. Pint = ein englisches Raummaß von 0,568 Liter
  60. Pirat = 1. Seeräuber, Freibeuter, Korsar; 2. Segelschiff; Jolle für 2 Mann Besatzung
  61. Planke, Decksplanke = starkes Brett, Bohle
  62. Plate = Bezeichnung für ein Sand im Gebiet einer Flußmündung, z.B. Robbenplate in der Wesermündung
  63. Plankton = Gesamtheit der im Wasser schwebenden tier. und pflanzl. Lebewesen (Planktonten, Plankter), die keine oder nur eine geringe Eigenbewegung haben, so daß Ortsveränderungen überwiegend durch Wasserströmungen erfolgen
  64. Plattgatt = Heck, das mit einem großen Spiegel (glatte Fläche) abschließt, der oft noch geneigt ist, häufig bei Jachten, aber auch bei modernen Schnellfrachtern zu finden;  siehe Spiegelheck
  65. Plattings = schmales Geflecht aus Fasertauwerk. Auf Segelschiffen zum Schutze der Segel oder des Tauwerks gegen "Schamfilen" verwendet
  66. platt vor dem Wind = segelt ein Schiff, wenn es dem Wind genau von achtern hat
  67. Plicht = eingetiefter Sitzraum für die Besatzung in Booten und Segeljachten
  68. Plichtanker = der größte und schwerste Stockanker auf der Back eines Segelschiffes ( auch Rüstanker)
  69. Plimsoll-Marke = siehe Freibordmarke
  70. P-Liner = Bezeichnung für die Segelschiffe der Hamburger Reederei Laeisz, deren Schiffe meist Namen trugen, die mit P begannen ( Pamir, Passat usw.)
  71. Plombe = Metallsiegel zum Verschließen von Behältern u. Räumen  durch den Zoll,  z.B. zollfreie Ware auf Schiffen
  72. Plumpe = Schöpfbecher mit einer Leine
  73. Plünnen = nennt der seelexn seine Segel, aber auch sein Zeug, da heißt seine Kleidung
  74. pönen = seemännischer Ausdruck für das Anstreichen, Malen, auch für schreiben
  75. Pol = 1. Drehpunkt, Mittelpunkt, Zielpunkt. 2. Endpunkt der Erdachse u. seine Umgebung; Nordpol, Südpol. 3. Schnittpunkt der verlängerten Erdachse mit dem Himmelsgewölbe, Himmelspol
  76. Polarkreis, Polarkreise =  die von beiden Erdpolen um 23º 30' entfernten Parallelkreise (nördl. und südl. Polarkreis bei 66º 30' nördlicher Breite bzw. südlicher Breite; trennen die Polarzonen von den gemäßigten Zone
  77. Polarlicht = nächtliche Leuchterscheinung in den polaren Gebieten der Nord- (Nordlicht) und Südhalbkugel (Südlicht). Polarlicht entsteht, wenn die Atome der Ionosphäre (meist in 100 km Höhe) durch von der Sonne ausgehende Korpuskularstrahlung zum Leuchten angeregt werden.
  78. Polarnacht = der Zeitraum, in dem die Sonne länger als 24 Stunden unter dem Horizont bleibt (zutreffend für Orte zw. den Polarkreisen und den Polen)
  79. Polarstern = steht fast genau in der Verlängerung der Erdachse über den Nordpol. Wurde schon im Mittelalter zur Berechnung der geographischen Breite auf See benutzt.
  80. Polder = Koog, dem Meer abgewonnenes eingedeichtes Land
  81. Polka-Bark = siehe Dreimastrahschoner
  82. Poller = Metallpfeiler mit verdicktem Kopf, Vorrichtung auf Schiffen und Kaimauern, zum Festmachen der Trossen
  83. Pomuchel = Bezeichnung für den Dorsch
  84. Ponton = meist kastenförmiger, schwimmfähiger Hohlkörper, z. B. als Anleger für Fährschiffe, als "schwimmender Pfeiler"  bei Behelfsbrücken (Pontonbrücken)
  85. Poop = hinterer Aufbau oberhalb des Hauptdecks von Schiffen; der erhöhte hintere Teil eines Schiffe
  86. Pore = die Nordseekrabbe
  87. Port Radio = Kennzeichnung einer Küstenfunkstation des Revier- und Hafenfunkdienstes, die meistens auf UKW arbeitet, z..B. Hamburg Port Radio
  88. Portenband = weißer Farbgang unterhalb des Schanzkleides mit schwarz gemalten Kanonenpforten
  89. Portepee = ursprünglich eine Lederschlaufe am Griff des Degens, durch welche die Hand des besseren Haltens der Waffe wegen gesteckt wurde und an der die Waffe auch frei am Handgelenk hängen konnte; wurde somit ein besonderes Abzeichen der Degenträger, also der Offiziere und der Feldwebel oder Wachtmeister. Die beiden Letzteren wurden deshalb Portepee-Unteroffiziere genannt. In der Bundeswehr werden blanke Seitenwaffen nicht nehr getragen; so blieb nur noch die Bezeichnung erhalten.
  90. Poseidon = griech. myth. Gott des Meeres, Sohn des Urgottes Kronos und der Bruder des Zeus. Mit seinem Dreizack beherrscht er alle Gewässer der Erde. Seine Gemahlin war Amphidrite
  91. Position = Standort eines Schiffes, wird in Längen- und Breitengrad angegeben
  92. Positions-, laterne, lampen, lichter  = geben nachts anderen Schiffen klare Auskunft über die Art und die Fahrtrichtung eines anderen Schiffes;. Backbord = rote Laterne; Steuerbord = grüne Laterne; Hecklampe, Topplaternen = weißes Licht; Segelschiffe und Motorboote haben Kombinationslichter
  93. Portalhubwagen = siehe Van-Carrier
  94. Pott = (seem.) Schiff
  95. Prahm = flacher Lastkahn; schwimmende Arbeitsplattform, meist ohne eigenen Antrieb; Prähme
  96. prangen, pressen = Überbeanspruchung der Takelage , um ein Schiff vor dem Stranden zu bewahren
  97. Prau = langes schlankes Segelboot mit Auslegern in Melanesien und Polynesien
  98. preien = anrufen; Rufen von Schiff zu Schiff oder zum Land
  99. pressen = zuviel Segelführung im Verhältnis zur Windstärke
  100. Pricke, Pricken = ein Seezeichen, eine einfache Stange markiert den Fahrwasserverlauf auf Nebengewässern
  101. Pricker = dünner Marlspieker
  102. Priel = schmaler Wasserlauf im Watt, bei Hochwasser Fahrrinnen für Kutter
  103. Prise = aufgebrachtes feindliches oder Konterbande führendes neutrales Schiff;  beschlagnahmte Ladung eines solchen Schiffes
  104. Prisenrecht =  das Recht der kriegführenden Parteien im Seekrieg, feindl. Handelsschiffe und Waren (Prise) sowie auch neutrale Schiffe und Waren z.B. bei Blockadebruch zu beschlagnahmen und in ihr Eigentum zu überführen
  105. Privateer = dasselbe wie Kaper, Freibeuter
  106. Propeller = Antriebsschraube für Schiffe
  107. Proviant = Verpflegung und Wasser an Bord, Vorrat an Nahrungsmitteln für eine Schiffsreise
  108. PS =  (Pferdestärke) = 735,5 W ( =0,735 kW), Umrechnungsfaktor = 1,36 (veraltete Einheit für Maschinenleistung)
  109. PSe = effektische Leistung bei Motoren; am Ende der Schraubenwelle wirkend; auch EPS
  110. PSi = indizierte Leistung bei Kolbenmaschinen; mit dem Indikator an der Maschine gemessen; auch IPS
  111. PSw = Wellenleistung bei Turbinen; wie PSe an der Schraubenwelle gemessen; auch WPS
  112. Psychrometer = Gerät zur Messung der Luftfeuchttigkeit. In der Schiffahrt wird das Aßmannsche Asprations- psychrometer verwendet.
  113. pullen = seemännisch für rudern, ein Boot mit Riemen fortbewegen
  114. Pulverflagge = Bezeichnung für die Flagge "B", die gesetzt werden muß, wenn das Schiff explosible Güter, wie Sprengstoff, Benzin u.a. an Bord hat.
  115. Pumpenmann = Besatzungsmitglied, das für die Bedienung von Pumpenanlagen auf Tankern eingesetzt wird.
  116. Punt =  auch Schauke, ein flachbodig-viereckiger hölzerner Kahn, früher in England auch als kleines Sportboot
  117. purren = wecken der Wachablösung; müde Schläfer aus ihrer Koje treiben
  118. Puster = scherzhaft für Funker, (durch neue Datenübertragungstechniken wird der Funker nicht mehr benötigt)
  119. Pünte = ein aus dem Emsgebiet stammender, jahrhundertealter Typ eines Transportschiffes für lose Fracht ( Sand, Buschwerk, Lehm, Steine, Stroh). Die etwa 20m lange und 4m breitePünte hat einen flachen Boden , fast senkrechte Bordwände, der Laderaum ist nicht gedeckt. Eine kleine Kajüte ist achtern angeordnet. Früher wurde das Schiff gestakt oder getreidelt. Die Pünter gab es auch mit einem Mast mit Rahsegel; später auch mit eingenen Antrieb und einem Kiel (Spitzpünte)
  120. Pütting = an der Außenhaut angebrachtes und bis über das obere Deck reichendes Flacheisen mit einem Auge zur Befestigung der Wanten
  121. Pütz, Pützen = Wassereimer aus Holz oder Blech
  122. Pützenknoten = ein dicker Zierknoten auf dem Tampen des Pützenendes

 

 

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