Die Sprache der Seeleute


  1. Wache, Schiffswache = Einteilung der Besatzung  auf verschiedene Wachdienste im Schichtdienst, z.B. ein Wachgänger, Brückenwache, Maschinenwache; z.B. eine  Deckswache bewacht das Schiff im Hafen
  2. Wachhabender = derjenige, dem die Wache untersteht.
  3. Wachoffizier = nautischer Offizier, der für den Zeitraum seiner Wache eigenverantwortlich die nautische Führung des Schiffes übernommen hat; bei der Bundesmarine: 1.WO, 2.WO, 3.WO
  4. Wade, Waade = Fischfanggerät der Binnen-, Küsten- und Hochseefischerei. Die Wade ist ein Umschließungsnetz, bei dem die Fische  durch Umschließen mit einer Netzwand (Wade) am Entweichen gehindert werden.
  5. Wahrschau = Warnung, Warnruf, Vorsicht; auch Warschau
  6. wahrschauen, wahrnehmen = warnen, auf eine Gefahr aufmerksam machen, auch soviel wie etwas entgegennehmen, in Empfang nehmen, Bescheid sagen
  7. Wakataua = neuseeländisches Kriegskanu mit bis zu 6 m hohen Schmucksteven. Besteht aus einem durch aufgesetzte Planken vergrößerten Einbaum
  8. Wal = großes Meeressäugetier mit fischförmiger Gestalt , waagerechter Schwanzflosse und Spritzloch ( für die Atemluft) an der Oberseite des Kopfes; Arten: Zahnwal, Pottwal, Narwal, Bartenwal, Blauwal, Riesenwal, Finnwal, Grönlandwal
  9. Walfang = mit Spezialschiffen durchgeführte Jagd auf Wale
  10. Walfänger = Spezialschiff für den Walfang
  11. Walkie-Talkie = tragbares Sprechfunkgerät mit geringer Reichweite, wird beim Festmachen und bei Bootsmanöver zur Verständigung unter der Besatzung verwendet.
  12. Wallschiene = Scheuerleiste, kräftiger Ausführung
  13. Wanten = Taue oder Stahldrähte zum seitlichen Stützen des Mastes; bei Segelschiffen durch eingebundene Webeleinen zu Strickleitern zusammengefaßt; Verspannung des Mastes nach den Seiten.
  14. Wantschlag = Tauwerk
  15. Wantenspanner = Spannschraube zum Durchsetzen der Wanten; der Wantenspanner gehört zum stehenden Gut.
  16. Warf, Warft, Wurf, Wurt = ein künstlicher Hügel in nicht eingedeichtem Marschgelände und auf den Halligen usw., auf dem sturmflutfrei die Wohnhäuser gebaut werden.
  17. Warp = 1. leichte Trosse; 2. Schleppanker
  18. Warpanker = Warp, kleiner Anker zum Verholen des Schiffs, der mit dem Boot ausgebracht wird, um das Schiff mit der Warpleine weiterzuziehen
  19. warpen = verholen eines Schiffes, Bootes mit Hilfe eines zu diesem Zweck ausgebrachten Ankers, z.B. zum Abbringen eines gestrandeten Schiffes
  20. WASA = Name eines schwedischen Flaggschiffs, mit 64 Bronzekanonen bestückt, ging 10.8.1628 auf ihrer Jungfernfahrt im Stockholmer Hafen bei langsamer Fahrt unter. An Bord befanden sich 450 Mann Besatzung und 40 Frauen der Seeoffiziere, die ihre Männer bis in die Schären begleiten wollten. Der schwedische Marinehistoriker Anders Franzen stellte auf eigene Faust Forschungen an und entdeckte den Fundort. Danach förderte eine der größten Bergungsaktion in der Geschichte des Museumswesens das durch den niedrigen Salzgehalt des Ostseewassers im Schlamm konservierte Wrack der WASA zutage. Heute erhellt das konservierte und museal aufbereitere Schiff eine wichtige Phase in der Geschichte von Schiffbau und Seefahrt..
  21. Wasser machen = wenn durch undichte Stellen in der Außenhaut oder im Deck Wasser in das Schiff eindringt
  22. Wasserhose, Trombe =  mit Wasser mitführender kleiner Wirbelsturm
  23. Wasserjungfrau = weiblicher Wassergeist mit Fischschwanz; Nixe
  24. Wasserlinie = von der Wasseroberfläche um den  Schiffsrumpf gebildete Linie; bis zu dieser Linie soll das ausgerüstete vollgeladene Schiff eintauchen
  25. Wassermann = männlicher Wassergeist
  26. Wasserpolizei = Wasserschutzpolizei, die Seeschiffahrtsstraßen, Schiffe und Häfen überwacht
  27. Wassersack = Segeltuchsack, der früher zum Transport von Frischwasser an Bord des Schiffes diente
  28. Wasserschout = Vorsteher des seelexnsamtes
  29. Wasserschöpfer = Gerät der Ozeanologie, Meeresbiologie und Fischereibiologie. Mit dem Wasserschöpfer werden Wasserproben ohne Vermischung aus bestimmter Tiefe bei gleichzeitiger Messung der Temperatur am Entnahmeort aus dem Meer entnommen
  30. Wasserseite = Bereich zwischen Lagerhalle und Kaikante; vom Schiff aus die Seite, mit der das Schiff nicht am Kai liegt
  31. Wasserspiegel = Oberfläche eines Gewässers; der Wasserspiegel sinkt, steigt
  32. Wasserstag = Teil des Vorgeschirrs. Stag, das vom Vorsteven eines Segelboots oder einer Segelyacht  mit Klüverbaum bis zur vorderen Spitze des Klüverbaums verläuft, um eine Verformung des Baumes durch den Klüver zu verhindern.
  33. Wasserstand = Höhe des Wasserspiegels  ( über oder unter einem angenommenen Nullpunkt)
  34. Wasserstraße = Verkehrsweg, Fahrrinne, Schiffahrtsstraße  für Schiffe (See, Kanal, das offene Meer). Rechtmäßig unterscheiden wir Binnen- und Seewasserstraßen
  35. Wassertiefe = die Tiefe des Wassers, in den Seekarten durch Zahlen angegeben. Deutsche Seekarten geben die Wassertiefe in Metern an, Ausländische oftmals in Faden an.
  36. Wasserverdrängung = Maß  für die Größe eines Schiffes, das sich aus der vom Schiffskörper verdrängten Wassermenge ergibt. Auch Deplacement genannt; siehe auch bei Verdrängung.  Marine: Bezeichnet bei einem Kriegsschiff den Rauminhalt des Unterwasserkörpers in cbm und somit das jeweilige Gewicht des Schiffes in t oder ts . Man unterscheidet die Typverdrängung, die Konstruktionsverdrängung und die Höchstverdrängung.
  37. Waterkant = Wasserkante, Nordseeküste; scherzhaft  für norddeutsches Küstengebiet
  38. Watt = seichter Streifen der Nordsee zwischen Küste u. vorgelagerten Inseln;  an flachen Gezeitenküsten vom Meer täglich zweimal überfluteter und wieder trockenfallender Meeresboden, wobei Sand und Schlick abgelagert wird; reiche Tierwelt
  39. Wattenmeer = das Watt bedeckter, seichter Meeresteil
  40. Wattrinne = flache Rinne im Watt, die im Verlauf der Tidebewegung zeitweise trockenfällt. Wattrinnen bilden in der Regel den Oberlauf der Priele.
  41. Wattstrom = in Nordfriesland übliche Bezeichnung für die großen Wasserläufe im Wattgebiet.
  42. Waypoint = Breiten- und Längenpunkte, an denen der Kurs die Richtung ändert. Diese Punkte werden in Elektronikgeräte zur Positionsbestimmung eingegeben und der Steuermann fährt den elektronisch ermittelten Kurs.
  43. Webeleinen = Stricktaue zwischen den Wanten, die zum Ersteigen der Masten dienen
  44. Weckruf = Spruch um Seeleute zu wecken; z.B.:  Lüft das Gatje, schwing das Bein, denn jeder muß der erste sein oder Jeder stößt den anderen an, der letzte stößt sich selber an,  Reise Reise aufstehen, usw.
  45. Weger = Schiffsplanke
  46. Wegerechtschiff = Schiff, das wegen seines Tiefgangs, seiner Länge oder sonstigen Eigenschaften gezwungen ist, den für sich günstigen Teil des Fahrwassers in Anspruch zu nehmen
  47. wegern = die Innenseite der Spanten mit Wergern belegen
  48. Wegerung = Auskleidung der Tankdecke in Schiffsräumen mit einem Holz- oder Kunststoffbelag, um Beschädigung der Tankdecke beim Umschlag zu vermeiden und Güter vor Feuchtigkeit zu schützen
  49. Weiberknoten = der falsche Kreuzknoten. Er ist die Visitenkarte des unbefahrenen Mannes
  50. Weißdüne = Sekundärdüne, Düne mit spärlichem Planzenwuchs. Die aus Vordünen entstandenen Weißdünen erreichen durch anhaltendes, starkes Sandwehen eine beträchtliche Höhe (bis zu 20 m)
  51. Welle = sich auf und ab bewegender, sich emporwölbender und wieder sinkender Teil der Wasseroberfläche; seemännisch : See. - Wellen können auf Ozeanen in Orkanen bis zu 21 Meter hoch werden
  52. Wellenberg = oberer Teil einer Welle
  53. Wellenbrecher = 1. über der Back laufende, leicht nach vorn geneigte Schutzwand, Blechschürze ( zum Ableiten des über das Deck schwappenden Wassers); 2. molenähnliche Anlage, die anlaufende Wellen z.B. vor Hafeneinfahrten brechen soll.
  54. Wellengang = Bewegung der Wellen
  55. Wellenkamm = höchster Teil des Wellenberges
  56. Wellenlänge = Entfernung zweier benachbarter Wellenberge oder Wellentäler
  57. Wellental = unterer Teil einer Welle
  58. Wellentunnel = auf Dampf- oder Motorschiffen begehbarer, langer Raum zwischen Maschinenraum und Heck , durch den die Schiffsschraubenwelle geführt wird
  59. Weltmeer = Ozean, größte zusammenhängende Wassermasse der Erde, die fast 71 % der Erdoberfläche einnimmt
  60. Weltumsegelung = Umrundung der ganzen Welt mit einem Segelboot
  61. Wendemanöver = Halse, Drehung eines Schiffes
  62. wenden = das Schiff durch den Wind drehen, um den Wind von der anderen Seite einzunehmen
  63. Werder, Wärder = Insel im Fluß
  64. Werft = 1. Schiffswerft, Betrieb für den Neubau, die Reparatur und auch das Abwracken von Schiffen; 2. früher wurde auch die Warf als Werft bezeichnet.
  65. Werg = gezupftes Tauwerk; Hanffasern z.B. zum Kalfatern und Abdichten von Schraubverbindungen
  66. Weser = 733 km langer Fluß zur Nordsee mit den Häfen: Bremerhaven, Blexen, Nordenham, Brake, Elsfleth, Farge, Blumenthal, Vegesack und Bremen
  67. Wetterdeck = freies Deck
  68. Wetterglas = veraltet für Barometer
  69. Wetterkarte = Darstellung des Wettergeschehens auf einer Landkarte
  70. Wetterkunde = Meteorologie
  71. Wetterlage = Lage der Hoch- und Tiefdruckgebiete und deren Fronten innerhalb eines geographischen Raumes
  72. Wetterleuchten = Blitze oder deren Widerschein in Wolken ohne hörbaren Donner
  73. Wetterprophet = scherzhaft für Meteorologe
  74. Wetterseite = der Richtung, aus der gewöhnlich das schlechte Wetter oder der Wind kommt
  75. Wettersturz =  sehr rasches Sinken der Lufttemperatur
  76. Wettervorhersage = Vorhersage über die Entwicklung des Wetters durch den Wetterdienst
  77. Wetterwarte = meteorologische Dienststelle, an der hauptamtlich beschäftigte Beobachter des Wetterdienstes tätig sind
  78. Wetterwolke = Gewitterwolke
  79. White Star = White Star Line (1871-1934) Oceanic Steam Navigation Company Ltd
  80. Whooling = durcheinander von Tauwerk und Gerätschaften
  81. Widersee = rücklaufende Brandung
  82. Wiek, Wieck, Wik, Wyk  = kleine Bucht an der Ostsee
  83. Wieling; Wielung = Bootsfender aus altem Tauwerk oder Segeltuch
  84. Wierde = im Land Wursten üblich für Wurt
  85. Willkomm-Höft = An der weltberühmten Schiffsbegrüßungsanlage werden täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenunter- gang – im Sommer von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr – alle Schiffe über 500 BRT, welche den Hamburger Hafen anlaufen, in ihrer Landessprache, mit ihrer Nationalhymne und mit Flaggengruß begrüßt und verabschiedet. Das Fährhaus mit seinen Restaurants, Sälen, Veranden und großem Kaffeegarten ist ein beliebtes Ausflugsziel.
  86. Willy-Willy = Bezeichnung für tropische Wirbelstürme in australischen Gewässern
  87. Wimpel = lange, schmale, spitz oder schräg zulaufende Flaggen, am Ende mit langem Spalt ( Doppelstander). Bei den internationalen Signalflaggen haben wir den Antwort- und 10-Zahlenwimpel. Die Marine hat besondere Wimpel.
  88. Wind = im wesentlichen in horizontaler Richtung bewegte Luft; entsteht als Folge des Ausgleichs von Luftdruckunterschieden in der Atmosphäre
  89. Windbag = Bezeichnung für Segelschiff
  90. Windbüdel = Windfahne aus Segeltuch, die sich schlauchförmig nach hinten verjüngt.
  91. Winde = Gerät zum Heben und Senken von Lasten; Seilwinde
  92. Windenhaus = kurzes Deckhaus zwischen den Ladeluken auf dem Oberdeck von Frachtschiffen
  93. Windenläufer =  Runner, Lastseil einer Winde
  94. Windflut = leichte Sturmflut, Heufut, niedrige Sturmtide mit Scheitelwasserständen von rund 1 m bis 2 m über den mittlerem Tidehochwasser (MThw).
  95. Windgeschwindigkeit = wird ausgedrückt in Meter je Sekunde (m/sek) , Kilometer je Stunde (km/Std) und in Knoten. Ein Sturm der Stärke 9 hat eine Windgeschwindigkeit von rund 21 m/sek , 76 km /Std. oder 41 kn (Knoten); siehe auch Beaufort-Skala
  96. Windhose = Wirbelsturm; kleiner Tornado
  97. Windhuze = drehbarer Lüfter am Deck mit trichterförmiger Öffnung
  98. Windjammer = großes Segelschiff; ein Schiff, das sich gegen den Wind drängt. Ursprünglich Spottname der Frachtsegler, die unter dem Druck ( engl. to jam) des Windes ihre Reise durchführten.
  99. Windmesser = Anemometer; Gerät zur Messung der Windgeschwindigkeit
  100. Windrose = Windrichtungs-, Kompaßscheibe
  101. Windsbraut = Wirbelwind; (veraltend für heftiger Wind)
  102. Windsack = Schlauch aus Segeltuch zur natürlicher Belüftung von Räumen
  103. Windenfahrer = der Mann am Windenstand, er ist Herr über 2 Windentrommeln. Baut er Mist kan der Fang futsch sein.
  104. Windsee = durch die Schubkraft des über die Meeresfläche streichendenWindes verursachte Bewegung der See.
  105. Windseite = die Luvseite
  106. Windstärke =  Stärke des Windes, die nach der von Sir Francis Beaufort aufgestellten Skala in 12 Stufen, entsprechend den Windwirkungen, geschätzt werden kann; die Beaufort-Skala wurde 1949 auf 17 Stufen erweitert
  107. Windwellen = vom Wind direkt oder indirekt erzeugte Wellen, wie Windsee und Dünung.
  108. winken, winkern = das Signalisieren durch Winken mit den beiden Winkflaggen, die der Signalisierende in jeder Hand trägt. Bei der Marine für den näheren Verkehr,  früher vielfach gebrauchte Art des Signalisierens.
  109. Winker = 1. der Signalgast, der winkt, d. h. Winksignale gibt; 2. Der bewegliche Arm des Semaphors.
  110. Winkflagge = kleine rote mit weißem, vierkantigem Feld versehende Flaggen an kurzem Stock, mit denen Winksignale gegeben werden. Der Winker hat in jeder Hand eine Winkflagge.
  111. Winkerverfahren = Signalisierungsverfahren zur Übermittlung von Nachrichten, Dabei werden die Arme in die verschiedensten Haltestellungen zueinandergebracht, wobei jede bestimmte Haltung der Arme einen Buchstaben oder eine Zahl bedeutet. In jeder Hand befindet sich eine kleine Stabflagge (Winkerflagge) zur besseren Verdeutlichung der jeweiligen Signalzeichen. Die Übermittlung basieren auf dem Internationalen Signalbuch
  112. Winsch = Winde zum Heben schwerer Lasten, genutzt wird sie vor allen bei Seglern; Schotenwinsch
  113. Winschmann = Bezeichnung für den Hafenarbeiter oder Besatzungsmitglied der die Ladewinde bedient
  114. Winterlager = Ein Platz, auf welchem zum Winter Boote trocken gestellt werden können. Ein gutes Winterlager ist überdacht
  115. Wirbelsturm = Sturm mit wirbelnden Luftbewegungen; Windhose
  116. Wolke = große, unbegrenzte Ansammlung und Verdichtung von kleinen Wassertröpfchen oder Eisteilchen in der Atmosphäre
  117. Wolkenbruch = sehr starker, plötzlicher Regenschauer, treten Tropfengrößen von über 8 mm auf.
  118. wrack = völlig defekt, beschädigt
  119. Wrack = gesunkenes, gestrandetes oder auf andere Weise unbrauchbar gewordenes Schiff
  120. Wracktonne = grüngestrichene Boje, meistens Leuchtboje, die ein Wrack anzeigt, das ein Schiffahrtshindernis bildet. Nach dem Betonnungssystem "A" (1977) gibt es keine spezielle Wracktonne mehr.
  121. wricken, wriggen = ein Boot durch einen am Heck hin und her bewegten Riemen fortbewegen
  122. Wuhling = 1. Umwickelung eines Gegenstandes (gebrochene Spiere) mit Tauwerk oder Ketten, die einzelnen Schläge dicht nebeneinander liegend. 2. Scherzhaft für Unordnung, Durcheinander
  123. Wuhlingstek = ein Knoten der nicht seemännisch geschlagen ist und daher nicht halten kann.
  124. Wulstbug = diese strömungsgünstigere Einrichtung des Schiffsvorderteils gibt dem Schiff zusätzlich vorne einen stärkeren Auftrieb und damit eine höhere Geschwindigkeit
  125. Wurfleine = leichte Leine, die zur Übergabe des Festmacher-Tampens dient. Eine Holzkugel oder Affenfaust ( dicker Knoten am Ende der Leine) erleichtert das Werfen der Leine.
  126. Wursten = Fender aus Stücken eines starken Taus, die auf einem Tampen an der Bordwand hängen,
  127. Wurt =  Warf, Warft ; auf  Halligen Erdaufschüttung, als Wohnplatz oder Schutz gegen der Flut

 

 

 

 

 

Besucherzähler