Es gab 2 Möglichkeiten des Landganges: Der Landgang
im Heimathafen im Anschluss einer Fangreise und der Landgang
in einem fernen Land der Erde.
Im Ausland war man weil das Schiff einen Schaden hatte, der
auf See nicht repariert werden konnte,
auch um frische Lebensmittel, besonders Obst einzukaufen,
eine weitere Möglichkeit war der Besatzungstausch nach
ca 100 Tagen auf See,
aber auch der Verkauf von Fischereiprodukten konnte der Grund
dafür sein.
Logger und Kutter waren oft bei schwerer See in einem sicheren
Hafen der Nordsee-Anliegerstaaten.