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Johannes Förster berichtet zum Fortgang
der Bergungsarbeiten von ROS 332 "Kurt Barthel
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Ich erzählte , daß ich mit ROS 418 "Rudolf Schwarz" genannt "Blacky" unter Kapitän Kurt Wiese südlich von Spitzbergen auf Rotbarsch fischten, als eines Tages, als ich kurz vor 12 Uhr auf Wache kam, von unserem 1. NO Peter May (oder Mai) weiß ich nicht mehr so genau - die Info bekam, daß ROS 332 "Kurt Barthel" brennt. Bald darauf - ich weiß nicht, ob ich zu Hause genauere Infos habe, stellten wir die Fischerei ein und dampften nach Süden, um uns dort vor der norwegischen Küste, wo die Flotte und die Kuba waren - bereit zu halten, um sie nach Hause zu schleppen. Ich weiß nicht mehr so genau wie es war, jedenfalls erst durch die Hilfe eines "Hilfsschiffes" der SU-Flotte wurde das Feuer gelöscht. Die Besatzung der Barthel - sicherlich auch mit Hilfe der Spezialisten der anderen DDR Schiffe - konnte das Schiff soweit wieder flott machen, daß es mit eigener Kraft die Heimreise antreten konnte. Wir fuhren zu Sicherheit bis Skagen mit. Dort wurde die Barthel vom Eisbrecher Jansen übernommen und wir fuhren zum Fangplatz nach Spitzbergen zurück. Als ich später dann selbst mal eine Reise auf der Kuba machte, erzählte man mir dann mehr zum Hergang. Ich glaube dazu könnte Axel Unger mehr erzählen.
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Warum wurde ROS
418 für diese Aktion ausgewählt?
Wir hatten im Frühjahr 1981 einen anderen Z-Trawler von Südgeorgien bis nach Rostock geschleppt. |